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Druckfrisch: Neue Ausgaben von "La mer gelée", "sprachgebunden" und "BELLA triste" |
Gerade erschienen: Das Themenheft "Berlin Alexanderplatz" der deutsch-französischen Zeitschrift la mer gelée - die Sonderausgabe "Arabische Literatur + Kunst im Exil" des Magazins sprachgebunden - sowie die Nr. 24 von BELLA triste. |
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Urs Engeler Editor in Not - Zeit zum Bücherkaufen! |
Wie einige bereits gehört haben werden, steht Urs Engeler Editor vor einer ungewissen Zukunft: Der langjährige Verlags-Mäzen, der bisher die Druckkosten finanziert hatte, wird sich nach der Herbstproduktion zurückziehen - was das Aus für den, vor allem in Sachen Lyrik, wohl ambitioniertesten Verlag im deutschsprachigen Raum bedeuten könnte.
Deshalb unser nachdrücklicher Aufruf: Wenn ihr es euch leisten könnt, kauft die wunderbaren Bücher, die hier in den letzten Jahren erschienen sind! Jedes davon lohnt sich ganz ohne Zweifel.
Im Buchhandel oder über die Homepage des Verlags selbst.
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Du bist nicht allein - Das Vernetzungsprojekt Junge Magazine: Was war, was ist, was kommt. |
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Endlich einmal etwas, von dem genug für alle da ist: Es gibt viele Literaturzeitschriften in Deutschland. Sehr viele sogar, fast unüberschaubar viele. Diese Zeitschriften sind mal besser und mal schlechter, bedienen oft sehr verschiedene Leserkreise und werden mit den unterschiedlichsten Zielen herausgegeben. Was sie alle aber gemeinsam haben, ist die Grundmotivation ihrer Macher: die Freude am Eigenen, Speziellen, am Andersartigen.
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Mein Bildungsroman - Gedanken zur Lage der Literaturzeitschriften |
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Eine etwas hochnäsige Glosse in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ gelangte im August 2004 zu einem sehr schroffen Urteil über den Zustand der deutschen Kulturzeitschriften. In Deutschland, so hieß es kategorisch, existierten „nur zwei in sich notwendige Kulturzeitschriften“: für die begriffsscharfen Intellektuellen gebe es den „Merkur“; die traditionsbewussten Mitteleuropäer mit einem emphatischen Verständnis von Dichtung seien mit „Sinn und Form“ gut bedient. Eine dritte Instanz wollte der Polemiker nicht gelten lassen: „Tertium non datur.“
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FAZ, 6. Juni 2007 ANDREAS ROSSMANN Hier sind die Dreigestirne am richtigen Platz: Eine Diskussion über junge Literaturzeitschriften in Köln [mehr ...] Der Tagesspiegel, 4. Juni 2007 MANUEL GOGOS Die Goldsucher [mehr ...] |
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